Unsere Clubs

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Regensburg

Willkommen beim BPW Regensburg

Die Business Professional Women sind eines der größten Netzwerke für Unternehmerinnen und berufstätige Frauen weltweit. Vor Ort, national und international setzen sich die rund 30.000 Mitglieder in rund 100 Ländern des BPW International auf vielfältige Weise dafür ein, Frauen aller Hierarchieebenen und Branchen bei der Entwicklung Ihrer beruflichen Potenziale zu unterstützen.

Unsere Partner vom Equal Pay Day

Jusos Regensburg
DGB Oberpflaz
Bündnis 90 Die Grünen
Grüne Jugend Regensburg
KEB
Stadt Regensburg
KDFB
Landkreis Regensburg
Agentur für Arbeit
Degginger
Rewag
T-Recs
Rehorik
R

Das ist der BPW Regensburg

Im Club Regensburg vernetzen sich Frauen, die beruflich erfolgreich sein wollen. Bei uns kommen Frauen aus allen Branchen, Berufen und Hierarchieebenen zusammen; Angestellte, Selbständige, Berufseinsteigerinnen und - erfahrene.

  

Unser Ziel ist es unser persönliches berufliches Potential optimal zu entfalten und genauso die gesellschaftliche Entwicklung zu echter Chancengleichheit im Beruf zu fördern. In verschiedenen Formaten tauschen wir unsere Erfahrungen aus, unterstützen uns gegenseitig und zeigen uns in unserer Kompetenz. Ein besonderer Schwerpunkt unseres Clublebens ist die Zusammenarbeit in Projekten. Im gemeinsamen Tun lernen wir uns kennen, lernen voneinander und engagieren uns für ein gemeinsames Ziel. Unser Netzwerk lebt von aktiven Frauen, die ihre Erfahrungen, ihr Know und ihre Begeisterung miteinander teilen.

Unsere Clubfrauen

Was bedeutet ihnen bereicherndes Netzwerken?


 

Ich schätze beim BPW die Möglichkeit, mit anderen Frauen zusammen-zukommen, die Spaß an kreativer, humorvoller Zusammenarbeit haben, den Austausch „über den Tellerrand“ hinaus und die Möglichkeit, neue Ansätze auszuprobieren und querzudenken.
Lioba Abbenante
Selbständig , blickReich – Systemische Beratung und Coaching GbR
Der BPW ist ein lebendiges Netzwerk, in dem mein Wunsch nach gegenseitiger Unterstützung, sinnstiftender Kooperation und lebenslanger Weiterentwicklung auf viel Resonanz trifft.
Johanna Abraham
Selbständig , InKontakt
Ich bin begeisterte BPW, weil er die Plattform bietet, gemeinsam mit aktiven Frauen überall da wirksam zu sein, wo wir es für nötig halten und Lust drauf haben.
Ingrid Asche
Selbständig , Systeam
Beim BPW treffe ich ganz unterschiedliche Frauen mit unterschiedlichen Lebenswegen – dieser enorme Reichtum an Erfahrung inspiriert mich.
Jenny Außerstorfer
Selbständig , beziehungsstärke
"Für mich bedeutet das Frauennetzwerk, sich durch junge und junggebliebene Powerfrauen inspirieren zu lassen und persönlich weiterzuentwickeln."
Miriam Friedrich
Freiberuflerin , ZenSation-Coaching
Was ich am BPW schätze: gemeinsame Ziele zu setzen, an Projekten zu arbeiten, von anderen zu lernen und eigene Erfahrungen zu teilen.
Iris Jilke
Freiberuflerin , textakzent
Beim BPW zu sein bedeutet für mich Encouragement pur, d.h., Ermutigung und Unterstützung von und durch Frauen mit unterschiedlichsten beruflichen Werdegängen und Lebensentwürfen.
Dorothea Knopp
Mein Wunsch, mein Ziel und wofür ich mich einsetze: "Women rising“, miteinander und aneinander zu wachsen.
Barbara Lang
Selbständig , atelierfünfdrei
Im BPW bin ich, weil ich hier einen regionalen und internationalen Austausch von unterschiedlichsten Frauen in diversen Berufen und Tätigkeiten und einen Blick über meinen Tellerrand bekomme. Im BPW konnte ich mich ausprobieren und „Empowerment“ leben und erleben. Ich lernte Dinge kennen, von denen ich nicht wusste, dass es sie gibt!
Ruth Mößmer
INGA Beraterin , Agentur für Arbeit Regensburg
Der BPW bietet die Möglichkeit, die eigenen Erfahrungen und Kompetenzen einzubringen und damit jungen Frauen auf ihrem beruflichen Werdegang zu unterstützen und zu ermutigen. Vor allem der internationale Austausch mit Clubfrauen ist für mich sehr wertvoll, um gemeinsam zu wachsen und gemeinsame Ziele zu erreichen.
Saskia Anna Rotterdam
Compliance Consultant für Mittelstandsunternehmen, gemeinnützige Gesellschaften und Stiftungen , Freiberuflerin
Netzwerken mit dem BPW erdet, verbindet und gibt mir immer wieder neue Impulse.
Christine Schreiner
Kaufmännische Leitung , Gerresheimer AG
Ich rutsche eben gerne mal in Sachen rein. Und wenn ich etwas gut finde bleibe ich gerne.
Magdalena Schwarzwald
Selbständig , t-recs
Ich bin beim BPW, weil ich dort Frauen unterschiedlichster Couleur treffe, die alle unterschiedlichste Geschichten haben und die eines eint: die Welt für Frauen auf elegante und kluge Art ein wenig besser machen zu wollen.
Jutta Weber
Vorstand , bos.ten group
Es gibt mir Energie und es macht mir viel Freude mich mit gleichgesinnten Frauen auszutauschen und mich gemeinsam, auch auf internationaler Ebene, für die Förderung von Frauen zu engagieren.
Kerstin Wolf
Partner, Projektmanagerin Unternehmensgründerin , neyerbrainworks GmbH, TWIGA Sun Fruits GmbH

Mitglieder in 100 Ländern weltweit

Stand 12/2018
1542
Deutschland
20000
Europa
30000
International

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Keine digitale Zukunft ohne Frauen - Nachbericht zur BPW Bundestagung

Wir danken allen Referierenden und Teilnehmenden herzlich für die inspirierende und spannende Veranstaltung. Unser besonderer Dank gilt unseren Sponsoren: CoWomen, FidAR, Schott AG, Women Speaker Foundation und Lipault sowie unserer Fotografin Anja Hagge von  FotografiaLubecca
  

Algorithmen und künstliche Intelligenz: Für überraschend viele klingt das nach Zukunft und nicht nach Gegenwart - vielleicht sogar ein wenig nach Science Fiction. Dabei sind Algorithmen bereits heute Teil unseres Alltags und entscheiden in vielen Bereichen. Sie sind kein Hexenwerk, denn die digitale Zukunft ist von Menschen gemacht.


Um diese Zukunft mitzugestalten, trafen sich am 2. November über 100 Interessierte unter dem Motto „Robots, Blogs und Sophia – Wie künstliche Intelligenz weiblicher wird“ zum Fachtagungsteil der jährlichen BPW Bundestagung. BPW Präsidentin Uta Zech verwies in ihrer Eröffnungsrede auf die Historie, wenn es um Frauen und die Grundlagen des Internet und Programmierens geht. Ada Lovelace, Grace Hopper oder afroamerikanischen Mathematikerinnen Katherine Johnson, Dorothy Vaughan und Mary Jackson, die maßgeblich zum Gelingen der NASA Missionen in den 1950er und 60er Jahren beitrugen, sind hier nur einige verdienstvolle Namen. Heute dominieren in vielen Bereichen der Digitalisierung trotzdem Männer und erstellen Inhalte – siehe die aktuelle Wikipediadiskussion – während Frauen eher konsumieren. Nur 15 Prozent der Beschäftigten in IT-Unternehmen sind weiblich, obwohl es die Hälfte der Studierenden ist. Wenn bei der Entwicklung aber nicht alle Perspektiven berücksichtigt werden, so Zech, übertragen sich auch Vorurteile und Stereotype. Ihr Plädoyer lautete: „Aktiv werden, um die Chancengleichheit im Digitalen voranzutreiben.“ Das wusste auch schon Grace Hopper mit ihrem Credo: „If in doubt, do it.“ 

 

Im Anschluss an Uta Zech führte Lola Güldenberg, Trendforscherin und geschäftsführende Inhaberin der CARLO Tech, in verschiedene Ansätze der Entwicklung von künstlicher Intelligenz (KI) ein. Die Teilnehmenden lernten Sophia kennen. Die künstliche Intelligenz soll besonders menschlich wirken und war Namensgeberin der Tagung. Die Entwicklung von KI, so Güldenberg, ist ein Weg, der zwangsläufig mit Fehlern gepflastert ist. Denn wir haben es mit einem Lernprozess zu tun. Im Hintergrund befinden sich entweder riesige Datenbanken (statistische Intelligenz) oder selbstlernende Algorithmen (evolutionäre Intelligenz). Das Interface bildet immer die Sprache. Die KI arbeitet mit den ihr zur Verfügung stehenden Informationen. Wer ihr aufgrund fehlender Diversität Stereotype anbietet, wird auch nur Stereotype erhalten. Der Geschlechteraspekt wird auch bei der Umsetzung deutlich. KI ist oft weiblich, wenn es um die Bereiche „Kümmern und Bedienen“ geht. Der Gedanke dahinter: Die Nutzenden verzeihen Fehler leichter, wenn eine gewisse Untertänigkeit suggeriert wird. Stereotype in voller Blüte. Ethische Maßgaben bei der Entwicklung künstlicher Intelligenz sind also unabdingbar und Lola Güldenberg begrüßte Innovationen wie „Q - die erste geschlechtsneutrale Stimme“. 

 

Marlene Schreiber, Rechtsanwältin bei Härtling Rechtsanwälte widmete sich nach Güldenberg der Frage, wie die Schlüsseltechnologie Blockchain unsere (digitale) Welt verändern wird. Trotz der verbreiteten Nutzung des Begriffs gibt es noch relativ wenige Anwendungsgebiete. Das Bekannteste ist die Kryptowährung oder Ticketinglösungen, die den Weg von Eintrittskarten nachvollziehbar machen. Im Bereich ecommerce wird Blockchain z.B. auf Alibaba, der größten Handelsplattform der Welt, genutzt. Hier finden sich im Bereich der Verfolgung von Luxus- oder Frischeprodukten sicher auch weitere spannende Einsatzmöglichkeiten. Aus rechtlicher Sicht ist Blockchain kein universeller Problemlöser. Alle Herausforderungen, die sich im Analogen bei Vertragsgestaltung und Datenschutz stellen, finden sich auch im Digitalen. Im Recht sind darüber hinaus die Dinge veränderbar, in der Blockchain nicht. Datenschutzrechtlich gelten bei Blockchain die bekannten Prinzipien und Fragestellungen. Personenbezogene Daten sind grundsätzlich alle, die zurückverfolgt werden können. Auch Anonymisierungslösungen über IDs helfen nicht, wenn sie an anderer Stelle entschlüsselt werden. Ebenso wie sich die Umsetzung der Betroffenenrechte schwierig gestaltet, wenn nicht zweifelsfrei geklärt werden kann, wer die Teilnehmenden der Blockchain sind und wie diese Daten verarbeiten. Das Recht, so Marlene Schreibers Fazit, muss und wird sich hier weiterentwickeln, sodass neue Technologien umsetzbar bleiben.


Die anschließende Fishbowldiskussion brauchte die beiden Referierenden mit Maren Heltsche von den Digital Media Women unter der Moderation von Antonia Sutter vom sisterMAG zusammen, um Fragen aus dem Publikum zu beantworten. Lola Güldenberg verwies darauf, dass Technik im Haushalt und in der Pflege entlastend wirken kann. Unabdingbar ist es aber, alle Teile der Bevölkerung bei der Nutzerfreundlichkeit mitzunehmen. Verschiedenste Menschen müssen digitale Produkte mitgestalten, damit ihr Nutzen maximiert werden kann. Gerade das Testing muss diverser werden, denn, so Güldenberg: „Gutes Design funktioniert immer übergreifend.“

Was Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt betrifft, ist es wichtig, Frauen die Angst zu nehmen, aber auch darauf hinzuweisen, dass Veränderungen kommen werden. Nicht jede muss programmieren können. Eine Vorstellung von dem, was passiert, ist ausreichend. Allerdings werden Automatisierungsprozesse z.B. in der Verwaltung vermutlich vermehrt Frauen treffen, sodass kontinuierliches Weiterlernen notwendig bleibt. „Es gibt viele Leerstellen mit genug Platz für Frauen.“ machte Maren Heltsche Mut. Welche Fähigkeiten genau gefragt sein werden, ist schwer vorherzusagen. Wer aber den Willen behält, sich neues Wissen anzueignen, hat schon viel gewonnen. „Die Digitalisierung ist keine Bedrohung, sondern wird entlasten.“ so waren sich alle einig. Wie überall, sollten Frauen sich trauen laut zu werden und ihren Platz in der Welt einzufordern - auch in der der neuen Technologien. 

 

Bevor die Tagungsteilnehmenden in zwei Workshoprunden praktisch neues Wissen erlangen konnten, berichteten mit Michaela Fleischer, ehemals N26 GmbH und Deutsche Bank und Gabi Brückner, Forschungsbereichsleiterin Integrierte Daten und Analysen beim AOK Bundesverband zwei Führungsfrauen im Digitalen über ihren persönlichen Weg. "Digitalisierung ist nur gut, wenn sie den Menschen dient", so ihr gemeinsames Fazit. Als Führungskraft muss man nicht bei allen Entwicklungen am Puls der Zeit sein, aber Mitarbeitende sinnvoll anleiten und motivieren können. Gerade bei großen und internationalen Teams ist es eine Herausforderung, allen die gleiche Aufmerksamkeit zukommen zu lassen. Ihr Tipp für Frauen: "Den Respekt vor Technologie verlieren und lebenslang lernen." 
 

Partner

#mehrfrauenindieparlamente
Berliner Erklärung
Gleichstellung gewinnt
ULA
Ada Lovelace Festival
her career
women&work
Women Speaker Foundation
Dr. Mittermaier, Blaesy & Cie. Personalberatung
General Electric (GE) Germany
Take off Award
MINT
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FEX 21 - Frankfurt & Online
Bündnis Ökonomische Bildung
„Sorgearbeit fair teilen zwischen Männern und Frauen“ – Zivilgesellschaftliches Bündnis
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Rewag
T-Recs
Rehorik
dermalogica GmbH
Strong Women in IT
Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.
SZ PLAN W Kongress 2021
ATHENE - Nationales Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit

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